Warum biceps.media?
2014 fing alles an. David begann seine Ausbildung zum Mediengestalter für Bild und Ton und lernte, wie man Kameras ausrichtet, Signale verteilt und Kabel so verlegt, dass niemand darüber fällt. Parallel dazu hatte er ein zweites Projekt, und das war er selbst. Er wollte auf die Bodybuilding-Bühne.
Tagsüber Technik, abends Eisen. Seine Tage hatten also zwei Schichten: erst Stative schleppen, dann Hanteln stemmen. Die Kabeltrommel nannte er bald „Aufwärmgerät“. Ein Flightcase auf die Bühne zu hieven war für ihn kein Problem, sondern Beintraining mit Publikum. Ein Kollege sagte einmal: „Du brauchst kein Hubwagen, du bist der Hubwagen.“
Beim Aufbau passierte irgendwann etwas Seltsames. Wenn irgendwo ein schwerer Lautsprecher stand, der „kurz mal woanders hin“ sollte, hieß es nicht mehr „David, kannst du mal?“ Es hieß: „Wo ist der mit dem Bizeps?“ Irgendwann kam ein Wort dazu. Aus „Bizeps“ wurde „Papa Bizeps“. Der Name war nicht mehr wegzubekommen.
Er verbreitete sich schneller als ein Kabelbrand. Kunden fragten am Telefon nicht mehr nach dem Techniker, sie fragten nach Papa Bizeps. Veranstalter schrieben E-Mails mit „Hallo Papa Bizeps“. Auf den Rechnungen stand weiter „Multimedia David Mencel“, aber niemand sagte das aus Versehen laut.
Da kam ihm der Gedanke: Wenn ohnehin alle nur noch von Papa Bizeps sprechen, warum nicht gleich den Namen zum Unternehmen machen?
Die Entscheidung dauerte kürzer als ein Satz Bankdrücken. Multimedia David Mencel wurde zu biceps.media.


Der Name sagt alles, was nötig ist: Hier steckt Kraft drin und hier wird sauber gearbeitet. Wer Muskeln hat, schleppt die Technik. Wer Mediengestalter ist, sorgt dafür, dass sie dann auch läuft.
So kam es, dass ein Spitzname zur Marke wurde und aus einem Hobby, das niemand zu den Schaltpulten und Kameras gezählt hätte, das Aushängeschild einer Firma. Wenn Sie also Bild, Ton, LED oder Livestream brauchen und jemanden, der den Aufbau nicht nur plant, sondern auch trägt: Papa Bizeps ist da.